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15.05.2009

Elektro-bikes

von admin in Elektro-Bikes

Elektro-bikes sind auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen nutzen sie im Alltag.

Manchmal entsteht ein Trend – und niemand weiß so recht, warum. Ein Beispiel dafür ist die steigende Beliebtheit der Elektrofahrräder, auch Pedelecs oder E-Bikes oder Elektro-Bikes genannt. Denn grundsätzlich wird das Fahrrad immer noch als Fitnessgerät gepriesen oder als Hilfsmittel zur körperlichen Betätigung und Verbesserung der Gesundheit im Alltag. Elektrofahrräder jedoch zielen im Prinzip in eine gegensätzliche Richtung: Hier übernimmt die Kraft der Elektromotoren einen Teil der Arbeit.

Ein Akkupack, ein kleiner Motor und schon ist es kein normales Fahrrad mehr sondern ein Elektro-bike. Elektrobiker werden meist mit einem NiCd Akku 5AH oder einem NiMH Akku 8Ah ausgelieferte . Fahrräder für jede Gelegenheit entstehen so in der Produktion.

Vom City-bike zum Sport-bike und Touren-bike, werden auch in diesem Bereich alle Bedürfnisse des täglichen Lebens abgedeckt.

estelle-sport28

Einen Händler findet man heute in jeder grösseren Stadt und die Preise decken sich mit den Preisen der hochwertigen Fahrräder der Markenanbieter.

citybike

Das hier dargestellte City-bike unterscheidet sich nur von dem Antrieb, den Akkus und der verstärkten Bremse. Eine riesige Auswahl an hochwertigen Fahrrädern von renommierten Markenherstellern gibt es im Fachhandel. Ob Mountainbike, Trekkingrad, BMX oder Kinderrad .

Früher galten Elektrofahrräder als Hilfsmittel für Rentner oder Leute die nicht gut zu Fuss waren.

Seit einigen Jahren werden die E-Bikes auch bei jüngeren Menschen immer beliebter und ersetzen den Pkw imStadtverkehr.

Unterschieden wird laut ZIV zwischen Pedelecs und E-Bikes. Bei den Pedelecs unterstützt die Kraft von Elektromotoren den Fahrer lediglich: Das Aggregat darf eine sogenannte maximale Nenndauerleistung von höchstens 250 Watt haben, die Höchstgeschwindigkeit darf mit Motorhilfe 25 Stundenkilometer (km/h) nicht überschreiten. Das Zweirad wird dann weiter als Fahrrad eingestuft – eine Versicherung oder ein Führerschein sind nicht erforderlich.Anders sieht es bei den E-Bikes aus, die im Sinne der Straßen-Verkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) als Leichtmofas gelten. Die Leistung des Motors wird über einen Drehgriff am Lenker abgerufen, wie es auch bei Motorrädern üblich ist. Der Motor darf bis zu 500 Watt leisten, die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h betragen. Zum Fahren ist eine Betriebserlaubnis nötig, außerdem wird ein Versicherungskennzeichen verlangt.



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