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03.05.2012

Start für neues vernetztes Elektromobilitätsprojekt

von admin in News

München:
Start für neues vernetztes Elektromobilitätsprojekt

Ramsauer: Der Verkehr der Zukunft- Innovativ mit Saxmobility

Am Donnerstag hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer gemeinsam mit der Sächsischen Energieagentur und den Stadtwerken Leipzig auf dem 5. Weltverkehrsforum das Projekt “Mit Smartphones zu Bus, Bahn und Elektroauto” vorgestellt.

Ramsauer:

“Heute starten wir, ganz im Sinne des Mottos des diesjährigen ITF – “Nahtloser Verkehr – Verknüpfungen schaffen”, ein neues Vernetzungsprojekt “Mit Smartphones zu Bus, Bahn und Elektroauto”. Unsere sächsischen Partner zeigen, wie durch die Einbindung von “Smartphones” und einer umfassenden Mobilitätskarte die Abrechnung der Aufladung von Elektrofahrzeugen vereinfacht werden kann. Gleichzeitig wird durch das System eine stärkere Verknüpfung zwischen Individualverkehr und öffentlichem Nahverkehr erreicht.”

Mit dem Programm Elektromobilität hat das Bundesverkehrsministerium seit Ende 2011 auch das Projekt “SaxMobility II” unterstützt. So wurden maßgebliche Vorarbeiten für das jetzt startende Bundesprogramm “Schaufenster Elektromobilität” geleistet.

“Für dieses neue gemeinsame Programm von vier Bundesressorts stellt die Bundesregierung 180 Millionen Euro bereit. Zusammen mit den Ressorts für Wirtschaft, Umwelt und Forschung wollen wir die Elektromobilität als Gesamtsystem weiter verbreiten und innovative Technologien und Lösungen im Alltagsgebrauch testen. Ich freue mich, dass die Region Leipzig als ein wichtiger Produktionsstandort der Automobilindustrie Teil der erfolgreichen Schaufensterbewerbung der Bundesländer Bayern und Sachsen ist”,

sagte Ramsauer.

Bereits der Titel des Schaufensters – “Elektromobilität verbindet” – greift die Idee der geographischen und inhaltlichen Vernetzung an den Schnittstellen von Elektrofahrzeug, Energiesystem und Verkehrssystem auf.

Ramsauer:

“Beispielsweise ist geplant, die Langstreckenmobilität durch die Errichtung von Schnellladestationen entlang der A 9 von München bis Leipzig zu testen. Eine spätere Ausweitung eines solchen Korridors nach Berlin und Österreich ist dabei Teil der Überlegungen. Mir ist es sehr wichtig, dass sowohl die urbane als auch die ländliche Mobilität im Blickpunkt stehen.”

Quelle: bmvbs.de

 

 

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20.04.2012

Elektromobilität – Zukunft made in Germany

von admin in News

Berlin-Hannover 

Elektromobilität – Zukunft made in Germany
Unter diesem Motto wird die Bundesregierung ab dem 23. April ihre Aktivitäten im
Bereich Elektromobilität auf der Hannover Messe
präsentieren.

Quelle:  bmwi.de

Der gemeinsame Stand der vier beteiligten Bundesministerien (Wirtschaft und
Technologie; Verkehr, Bau und Stadtentwicklung; Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit; Bildung und Forschung) befindet sich auf der MobiliTec, der
internationalen Leitmesse für hybride und elektrische Antriebstechnologien,
mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien in Halle 25.

Auf 1.200 Quadratmetern können sich die Besucherinnen und Besucher noch bis zum
27. April 2012 ein Bild von den neuesten Entwicklungen der Elektromobilität

bei den Fahrzeugbatterien, den Elektrofahrzeugen, der Steuertechnik, der
Verknüpfung mit erneuerbaren Energien
,
bei den Lademöglichkeiten und nicht zuletzt der Einbettung in innovative
Mobilitätskonzepte und der Erprobung der Alltagstauglichkeit der Elektromobilität
machen. Dabei ist das ganze Spektrum der Elektrofahrzeuge vom innovativen Zweirad
über den praktischen Kleinwagen und schnittigen Sportwagen bis hin zum geräumigen
Transporter zu erleben. Im Mittelpunkt des Messestands stehen Exponate aus
Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die der Bund gefördert hat. Für alle Fragen
stehen Experten der vier Ministerien, der Förderberatung des Bundes sowie der
Gemeinsamen Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung zur Verfügung.

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23.05.2011

Elektroautos werden von der Bundesregierung gefördert

von admin in Elektroautos

 

Elektroautos werden von der Bundesregierung gefördert

Das Elektroauto ist nun auch bei der Bundesregierung stark im Kurs. Durch die Vorkommnisse in Fukushima in Japan bekam das Umdenken Sinn und nach den Atomkraftwerken ist jetzt auch die Zeit für das Elektroauto gekommen. Hier muss Deutschland darauf achten, nicht als Schlusslicht hinter den anderen Ländern der Welt zu enden. Dazu sind Anstrengungen bei Forschung und Entwicklung notwendig.

Noch sind Elektroautos auf Deutschlands Straßen schwach vorhanden

Gerade einmal 2.307 Elektroautos sind laut Kraftfahrt Bundesamt Anfang 2011 in Deutschland unterwegs gewesen. Diese Zahl ist bei 45 Millionen PKW in Deutschland verschwindend gering. Daraus ist erkenntlich, warum gerade Elektroautos jetzt die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, denn die hoch gesteckten Klimaziele sind nicht ohne ein Umdenken bei der Fortbewegung und Transport möglich.

Der Markt selbst wird von Fachleuten als sehr lukrativ eingeschätzt. Das Marktvolumen für Elektro- und Hybrigfahrzeuge soll bis 2025 einen Wert von 130 Milliarden Euro weltweit einnehmen. Neben den großen Autoherstellern wie Audi, VW, BMW und Mercedes sind auch kleine Anbieter wie Teslar, die sich schon einen Namen gemacht haben oder Heuliez, Think und Luis vorhanden. Gerade die kleinen Anbieter können schon serienreife Elektroautos anbieten.

Die Bundesregierung setzt hohe Ziele und investiert in Forschung und Entwicklung

Die Bundesregierung setzt ebenfalls auf Elektroautos und möchte in Deutschland bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf die deutschen Straßen bringen. Dafür hat die Bundesregierung ein ganzes Maßnahmenbündel geschnürt. Der Haushaltsausschuss des Bundestages gab 500 Millionen Euro für ein Programm frei, bei dem ein Leitmarkt für Elektromobilität in Deutschland aufgebaut werden soll. Zudem sind 30 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II für den Aufbau von Kompetenzzentren in der Elektrochemie geplant. Wichtig ist die Erforschung von Lithium-Ionen-Batterien, denn die Ladefähigkeit und Kapazitäten der Batterien sind heute noch ein Manko bei Elektrofahrzeugen.

Neben der Förderung von Forschung und Entwicklung sollen die Elektrofahrzeuge indirekt bei den Bürgern gefördert werden und so zu einer größeren Akzeptanz führen. Die ersten 10 Jahre bleibt ein Elektroauto von der KFZ-Steuer befreit und auch die Anmeldung ist einfach gehalten. So wird das Elektroauto als Zweitwagen kein eigenes Nummernschild benötigen.

In den nächsten Jahren lassen die Automobilhersteller viel erwarten

Noch dieses Jahr 2011 will Renault den Kangoo Z.E. und den Kangoo Maxi Z.E. als Elektroauto auf den Markt bringen. Etwas später wird dann der Fluence Z.E. folgen. Den Leaf wird es im Oktober 2011 auch für die deutschen Autofahrer geben. Dabei plant Nissan schon einen elektrischen Transporter, zusätzlich einen Luxuswagen der Tochtermarke Infiniti und auch ein E-Mobil, das die Vorteile von Auto und Motorrad in sich vereint.

Für das Jahr 2012 ist viel zu erwarten bei den Elektroautos. Renault will für den Stadtverkehr den Twizy für den Stadtverkehr anbieten, den es für einen Preis von 6.990 Euro geben soll. Audi wird womöglich in die Kleinserienproduktion seines Sportwagens E-Tron einsteigen und bei Mercedes soll 2012 eine Elektroversion des Flügeltürers SLS ebenfalls in Kleinserie produziert werden. Die Kleinwagensparte sollen ein E-Smart und eine A-Klasse mit Elektroantrieb bereichern.

Im Jahr 2013 soll von Audi ein neuer Kleinwagen Band laufen. Das Modell soll als reines Elektroauto und als Hybrid-Fahrzeug auf den Markt kommen. Das erste Elektrofahrzeug von BMW ist 2013 zu erwarten. Das Mega-City-Vehicle soll den Namen i3 tragen und vor allem aus Karbon bestehen. Ebenfalls 2013 soll der berühmte Golf von VW als Elektrovariante die Straßen befahren.

Elektroautos werden die Straßen erobern

Neben allen Kinderkrankheiten, die die Elektroautos noch mit sich tragen, wird ihnen doch die Zukunft gehören. Sind die ersten Hürden für den Massenmarkt erstmal genommen, werden die Elektroautos dank der umweltfreundlichen Fahrweise und dem geringen Verbrauch Deutschlands Straßen erobern.
Ralf C. Schumacher
Elektroautokaufen.de

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03.05.2010

Prokekt tw4xp

von admin in Elektroautos
Auf der Hannover Messe gesehen

Im Rahmen des Projektes TW4XP wurden Fahrzeuge vorgestellt, die nach meiner Meinung einen kleinen Schritt in einer nahen  Zukunft gebaut werden können und sich von den vorhandenen Angeboten drastisch unterscheiden.

Mehr dazu am besten dirket auf der Seite: Projekt tw4xp

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27.04.2010

VW

von admin in VW
VW

Und nun erklärt VW, die Marktführerschaft in Elektroautos in China erreichen zu wollen.
Eine Fahrzeug Elektro-Lavida wurde auch gleich auf der Automesse in Peking vorgestellt.
In Hanover stellt VW ein weiteres Elektromobil vor: Das “Milano” ein Taxen ähnliches Fahrzeug.

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01.04.2010

Geldanlage und Rente

von admin in Tipps

Geldanlage und Rente

Neben der Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung gibt es für viele Beschäftigte noch die Möglichkeit eine private Altersversorgung zu treffen. Hierbei kann gewählt zwischen verschiedenen Anlagen und Versicherungsarten gewählt werden, so zum Beispiel zwischen Anlagen als Festgeld oder der Riester Rente.

Hier ist nur der Unterschied zu bedenken, das beim Festgeld jeder die Möglichkeit hat diese Form der Anlage ohne Wenn und Aber abzuschließen. Bei der Riester Rente wiederum sind nur Beschäftigte berechtigt einen Riester Vertrag zu unterschreiben, welche auch in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.  Aber es spielt keine Rolle,  für welche Anlageform sich die Interessenten entscheiden, wichtig ist, das für alle Beträge, die im Rentenalter ausgezahlt werden, die Krankenversicherung zu bezahlen ist. Sind es nur die Rentenzahlungen aus der gesetzlichen Rentenkasse, so kann auf Antrag ein Zuschuss zur Krankenversicherung beantragt werden.

Dieses gilt aber nur wenn der Rentenantragsteller bis zum Eintritt ins Rentenalter bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert war. Sollte er bis dahin bei einer privaten Versicherung als Mitglied geführt werden, muss er diese auch nach dem Rentenbeginn alleine finanzieren. Hier hat er allerdings die Möglichkeit nach ca zwei Jahren die private zu verlassen und in die gesetzliche einzutreten. Dieses bedeutet aber sehr viel Schriftverkehr und Beglaubigungen, auf die sich der Interessent einstellen muss. Bei den Zusatzrenten gibt es diese Möglichkeit nicht und der Bezieher dieser Zusatzrente muss den vollen Beitragssatz zur Krankenversicherung, ob in die gesetzliche oder private, aufbringen.

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18.03.2010

Ankündigungen

von admin in News

Ankündigungen

Nach mehreren Wochen der Ruhe haben wir in dieser Woche gleich 3 News mit einem Ankündigungscharakter.

Die erste betrifft Japan die elektronisch betriebene Fahrzeuge per Induktionsschleife, während des Betriebes aufladen wollen um so für Industriegeräte die Ladezeiten entfallen zu lassen. Interessanter Ansatz, vor allen Dingen für automatisierte Fahrzeuge in Krankenhäusern und Industrie interessant, weil sich die Arbeitszeit verlängert.

Die zweite Nachricht betriff wieder die Japaner, die die Ladezeiten für Pkw Akkus drastisch verringern möchten und es plastisch so ausdrücken, das in der Zeit ,wo ein Tee getrunken werden kann, die Akkus wieder aufgeladen sind.

Die dritte Meldung betrifft die amerikamische  Firma Ge,die die Ladestationen für Elektroautos smarter und intelligenter machen will. Die Ladestation soll den Stromanbieter schonend und intelligenter anzapfen und auch den günstigsten Tarif auswählen können.

Schöne Zukunftsaussichten.

(Ob ich das je erleben werde  steht auf einem anderen Blatt !

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06.02.2010

Renault Fluence

von admin in News, Renault

Renault Fluence

2011 will Renault den Renault Fluence als Elektrofahrzeug in Grosserie produzieren.

Hergestellt soll er im Werk Busa ( Türkei) werden. Er wird dort als Elektrovariante neben der Verbrennungsvariante hergestellt um so die Produktionskosten zu reduzieren.

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06.01.2010

Aussichten 2010

von admin in Sonstiges
elektroauto_1 Aussichten 2010
oder Die Versprechen 2009 für 2010

In 2009 haben wir ja eine Menge Versprechen und Ankündigungen lesen können, was es in diesem Jahr so alles zu sehen und zu kaufen gibt.
Ich wünsche mir, dass nur 1/10 dessen auch wirklich erscheint und zu sehen und zu kaufen ist.
Laut Heise Newsticker beginnt im Januar in Köln ein Grossraumversuch. Und pünktlich zum Jahreswechsel wieder eine Ankündigung, dass etwas versucht wird, und diesmal in Köln.

Man muss keinen IQ über 10 besitzen, um jetzt schon zu wissen, dass die ganze Sache eh im Sande oder auf Papier verläuft und am Ende neue Erkenntnisse, die schon 10 Jahre alt sind, als das Neueste der Erde und aus Wissenschaft und Forschung verkauft werden.
Mein Wunsch für 2010, endlich Ende mit der Verlogenheit und Halbherzigkeit der Regierung, in der die Lobby der Gegner, damit meine ich die gesamte Autoindustrie, die sich ja bekanntlich gegen alles wehrt, ausser Subventionen für Missmanagement, ist. Eine gesunde Opelpleite wär ein guter Einstieg in das Elektroauto gewesen und der Ausstieg aus der Vergangenheit Ottomotor. Auslaufmodelle in Millionenzahlen produzieren und denken, das Erdöl sei für noch 1000 Jahre da. Welch eine Naivität! Oder ist es doch eher Dummheit, weeilh viiiiiele Deeeeutsche wweder lesen und schrrreiiiiben noch rechnen können, obwoohl sie angeblich eine Schule besucht haben.

In 2010 denke ich werden die Automanager die Banker übertrumpfen, weil denen noch mehr nix einfällt.

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08.12.2009

Den Fahrtwind nutzen

von admin in Allgemein
windmuehle-auto Den Fahrtwind nutzen

Wie im Flugzeugbau möchten amerikanische Wissenschaftler in neuen Kraftfahrzeugen den Fahrtwind nutzen. Nicht mit Windmühlen oder Rädern, sondern durch physikalische Umwandlung.
So wie das Radar, mit Luftverwirblungen an speziellen Stellen einen piezoelektrischen Generator an den Tragflächen und anderen Stellen unterstützt. So soll es auch eines Tages im Kraftfahrzeug aussehen.

Die erreichte Ausbeute an Strom, wird wohl nicht zur Ersetzung der Lichtmaschine führen, aber der so erzeugte Strom kann in den Akku wandern, um so den Akku aufzuladen und die Elektronik zu betreiben.
Die bisher erreichte Ausbeute ist so gering, das sich lediglich Handys betreiben lassen.

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