Willkommen bei umweltflitzer.de, dem Blog über Elektro,- und Hybridfahrzeuge.                                             Artikel:  40             Kommentare: 0
25.06.2013

Förderprogramm „Erneuerbar mobil“ geht in die nächste Runde

von admin in Allgemein

Berlin:

Elektromobilität/Forschung

Für innovative Forschung und Entwicklung in der Elektromobilität stellt
das Bundesumweltministerium weitere 22 Mio. Euro bereit. Konzepte können
bis zum 23. August 2013 eingereicht werden.

„Erneuerbar mobil“ ist das Programm für eine klimafreundliche
Elektromobilität. Nachdem seit 2009 bereits 189 Partner in 48 Projekten
unterstützt wurden, setzt das Bundesumweltministerium in diesem Jahr die
erfolgreiche Förderung von Elektromobilitätsprojekten fort. „Wir
brauchen dringend eine Energiewende im Verkehr. 96 Prozent unserer
Mobilität hängen am Erdöl. Das ist weder ökologisch nachhaltig noch
aus Kosten- und Versorgungssicht irgendwie zukunftsfähig“, sagte
Bundesumweltminister Peter Altmaier. „Ich will, dass das Elektroauto
erwachsen wird. Dazu brauchen wir innovative Technologien, die Effizienz
und Fahrspaß verbinden.“

Fahrzeuge mit Elektroantrieb werden künftig eine entscheidende Rolle bei
der Reduktion der CO2-Emissionen des Verkehrs spielen. Daher liegt ein
Schwerpunkt der neuen Förderbekanntmachung auf Feldversuchen im
Individual- und Wirtschaftsverkehr, mit denen unter Alltagsbedingungen
wichtige Erkenntnisse zu den Umwelt- und Klimawirkungen der
Elektromobilität gewonnen werden sollen.

Weiterhin soll zur Unterstützung der Markteinführung eine begrenzte Zahl
von Flottenbetreibern bei der Beschaffung von Elektrofahrzeugen
unterstützt werden. So können Flottenanwendungen identifiziert werden,
bei denen gerade in der Anfangsphase der größte ökologische Mehrwert zu
erwarten ist.

Ein weiteres Themenfeld der neuen Bekanntmachung ist die Entwicklung
zuverlässiger Verfahren zur Kopplung des Energiebedarfs der
Elektrofahrzeuge an Strom aus erneuerbaren Energien.
Ressourcenverfügbarkeit und Recycling sind ebenso Gegenstand der
Förderung, denn für eine nachhaltige Elektromobilität ist die
frühzeitige Entwicklung einer Ressourcenstrategie unabdingbar.

Die Projekte sollen wichtige Beiträge zum Erreichen der klima- und
energiepolitischen Ziele der Bundesregierung im Sektor Verkehr leisten.
Zudem unterstützen sie maßgeblich das Ziel, Deutschland zum Leitmarkt
und Leitanbieter für Elektromobilität zu entwickeln. Bis zum 23. August
2013 können Skizzen beim Projektträger VDI/VDE-IT eingereicht werden.
Die in einem zweistufigen Verfahren ausgewählten Projekte sollen Anfang
2014 starten. Weitere Informationen gibt es unter www.erneuerbar-mobil.de

Quelle:bmu.bund.de


20.06.2012

Nationale Plattform Elektromobilität übergibt Fortschrittsbericht an die Bundesregierung

von admin in News

Berlin:

Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) hat heute ihren Fortschrittsbericht an die Bundesregierung übergeben. Sie stellt darin fest, dass Deutschland auf einem guten Weg ist, bis zum Jahr 2020 Leitanbieter und Leitmarkt für Elektromobilität zu werden. Gleichzeitig gibt die NPE der Bundesregierung weitere Empfehlungen für ihre künftige Politik im Bereich Elektromobilität. Für die geleistete Arbeit dankt die Bundesregierung den Expertinnen und Experten der NPE. Die Bundesregierung wird nun die Empfehlungen der NPE prüfen, die Marktentwicklung beobachten und weiterhin mit geeigneten politischen Rahmenbedingungen flankieren, um Deutschland „auf Kurs“ zu halten.

Der Fortschrittsbericht zeigt, dass der Ansatz der Bundesregierung richtig ist, den Schwerpunkt in der jetzigen Phase der Marktvorbereitung auf Forschung und Entwicklung zu legen. Die NPE sieht insbesondere die Einrichtung der vier „Schaufenster Elektromobilität“ als zentrale Maßnahme. In diesen vier Regionen soll Elektromobilität durch groß angelegte Demonstrations- und Pilotvorhaben erfahrbar gemacht werden. Außerdem gilt es, in noch offenen Fragen wichtige Erkenntnisse zu gewinnen. Die Bundesregierung will Forschung und Entwicklung bei der Elektromobilität weiter stärken. Deshalb hat sie heute Leuchtturmprojekte auf diesem Gebiet benannt. Darunter sind besonders innovative Forschungsprojekte zu verstehen, die der Bund fördert.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: „Die Ergebnisse des Fortschrittsberichts zeigen, dass sein Name Programm ist: Wir haben bei der Elektromobilität bereits viel erreicht. Gleichzeitig liegt aber auch noch eine große Wegstrecke vor uns. Klar ist, dass Wettbewerb und Markt die besten Treiber für Innovationen sind und es deshalb Sache unserer Unternehmen ist, die Elektromobilität voranzubringen. Aufgabe der Bundesregierung ist es, die richtigen Rahmenbedingungen und Impulse zu setzen. Das tun wir mit unserem Regierungsprogramm, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung. Ich bin froh, dass wir heute Leuchtturmprojekte auf diesem Gebiet benennen. Diese besonders herausgehobenen Forschungsprojekte sollen zeigen, wie innovativ der Standort Deutschland ist.“

Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer: „Der Bericht der Nationalen Plattform zeigt deutlich, dass wir mit der Elektromobilität in den letzten beiden Jahren ein gutes Stück vorangekommen sind. Die deutschen Hersteller haben bereits attraktive Elektroautos entwickelt. Wir haben nicht nur in den Modellregionen und -projekten gesehen, dass Elektroautos in vielen Anwendungsbereichen schon heute alltagstauglich sind. Durch gezielte Forschung- und Entwicklungsaktivitäten müssen die Elektrofahrzeuge jetzt noch kostengünstiger und attraktiver werden. Die Bundesregierung unterstützt dies durch ihre Förderaktivitäten.“

Der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Peter Altmaier: „Die Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Die Zukunft der Mobilität gründet auf erneuerbaren Energien. Ich begrüße ausdrücklich das erneute Bekenntnis der Nationalen Plattform Elektromobilität, dass die Energiewirtschaft den Strombedarf von Elektrofahrzeugen aus zusätzlichen regenerativen Energiequellen zur Verfügung stellen wird. Dadurch werden sich wertvolle Synergieeffekte einstellen: Strom aus Wind und Sonne ist ein idealer Partner flexibler Verbraucher – etwa intelligent ladender Elektroautos. Diese wiederum brauchen erneuerbare Energien, um ihren Klimavorteil zu untermauern.““

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan: „Die Nationale Plattform Elektromobilität hat zurecht einen Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung gelegt. Heute müssen die technologischen Grundlagen dafür geschaffen werden, dass langfristig marktfähige Elektrofahrzeuge entstehen können. Die Förderprogramme des BMBF setzen bei zwei der größten Herausforderungen an: bei der Leistung der Batterie sowie bei der Energieeffizienz des gesamten Fahrzeugs.“

Die NPE wird ihre Arbeit fortsetzen. Bereits im Frühjahr 2013 wird die Bundesregierung gemeinsam mit der NPE eine Internationale Konferenz zur Elektromobilität in Berlin veranstalten.

Quelle: bmbf.de


05.06.2012

Elektromobilität: Das Auto neu denken

von admin in Allgemein

Berlin:

Durch Ressourcenknappheit und Umweltbelastung gewinnt die Forschung und Entwicklung neuer, nachhaltiger Mobilitätssysteme zunehmend an Bedeutung. Die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien erfordert allerdings gerade in Hinblick auf das Automobil weitreichendes Umdenken. Mit dem Wandel hin zur Elektromobilität zeichnet sich eine Zeitenwende ab. Am 16. Mai 2011 übergab die Nationale Plattform Elektromobilität ihren zweiten Bericht der Bundesregierung. Darin finden sich Empfehlungen für die künftige Politik der Bundesregierung im Bereich Elektromobilität. Das BMBF hat hier früh gefördert und baut die Forschungsförderung aktuell weiter aus.

Autos „made in Germany“ sind seit über 100 Jahren weltweit geschätzt und gefragt, die Branche beschäftigt Millionen Menschen. Für die deutsche Wirtschaft und den Technologiestandort Deutschland spielt das Automobil eine wichtige Rolle. Die Verbrennungsmotoren heutiger Autos emittieren allerdings klimaschädliche Gase und verbrauchen fossile Treibstoffe, die nur noch begrenzt verfügbar sind. Elektromobilität markiert eine technologische Zeitenwende.

Die schrittweise Elektrifizierung der Straßenfahrzeuge – von Hybridkonzepten bis zum komplett elektrisch betriebenen Auto – eröffnet die Option auf eine zukunftsfähige Mobilität. Sie bietet die Chance, die Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren und die Emissionen des Straßenverkehrs zu minimieren.

Das BMBF unterstützt diese Entwicklung maßgeblich durch gezielte Forschungsförderung und den organisierten Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie. Für die Bereiche Batterie, Energiemanagement im Gesamtsystem und Aus- und Weiterbildung wird das BMBF seine Fördermittel bis zum Ende der Legislaturperiode erheblich aufstocken.

Vor der breiten Markteinführung von Elektrofahrzeugen sind noch wesentliche technologische Hürden zu überwinden. Es reicht nicht, in einem herkömmlichen Fahrzeug den Tank durch eine Batterie und den Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor zu ersetzen. Wir müssen das „Auto neu denken“! Dafür ist ein vollständig neuer Systemansatz erforderlich. Völlig neue Fahrzeug- und Batteriekonzepte müssen entwickelt und die gesamte „Tank-Infrastruktur“ neu konzipiert werden. Das erfordert ein abgestimmtes Vorgehen aller Akteure, insbesondere im Hinblick auf die dringend notwendigen vielfältigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Hier leistet die Forschungsförderung des BMBF wichtige Beiträge.

In Planung: Produktionsanlage für Lithium-Ionen-Batterie

Deutschland soll zu einem führenden Anbieter für Elektromobilität werden. Mit der Förderung einer Pilotproduktionsanlage für Lithium-Ionen-Batterien setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine zentrale Forderung der Nationalen Plattform Elektromobilität um. Bereits heute werden in einem kleineren Maßstab in den Verbundprojekten ProLIZ und DryLIZ an Instituten in Dresden und München unter Beteiligung der Automobilindustrie anwendbare Technologien und automatisierte Produktionsverfahren zur wirtschaftlichen Massenfertigung von Lithium – Ionen – Zellen entwickelt, erprobt und optimiert. Bundesforschungsministerin Schavan vereinbarte mit dem Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen-Batterie (KLiB) den Aufbau einer großen, weiteren Produktionsstätte. Zum Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen-Batterie haben sich Unternehmen und anwendungsnahe Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen, um die Zell- und Batterieindustrie in Deutschland zu fördern. Der Standort Ulm hat sich – auch dank der Unterstützung durch das BMBF – zu einem Zentrum der Batterieforschung entwickelt. Neben dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Universität Ulm arbeitet dort seit Anfang 2011 auch das Helmholtz Institut für Batterieforschung.

Am 19. April hat Bundesforschungsministerin Annette Schavan in Berlin das erste alltagstaugliche Elektrofahrzeug in die Dienstwagenflotte des Ministeriums übernommen. Der fünfsitzige Mercedes A-Klasse „E-Cell“ erfüllt mit einer Reichweite von über 200 Kilometern die Voraussetzungen für den Einsatz im Fuhrpark des Ministeriums. Deutschland soll Innovationsführer und globaler Leitanbieter für Elektromobilität werden; das ist das Ziel der Bundesregierung.

Helmholtz Institut für elektrochemische Energiespeicherung

Aktuellstes Beispiel für einen Baustein der langfristig angelegten Elektromobilitäts-Strategie, ist das neu eröffnete Helmholtz-Institut Ulm für elektrochemische Energiespeicherung (HIU). Als Außenstelle des Karlsruher Instituts für Technologie baut das Institut eine Brücke zwischen Grundlagen- und angewandter Forschung. Batterieforschung soll hier in Kooperation mit der Universität Ulm sowie den Forschungszentren ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung) und DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) entscheidend voran getrieben werden. Die Zusammenarbeit dieser vier Partner begann bereits 2009 mit dem BMBF-Kompetenzverbund Süd Elektrochemie für Elektromobilität.
Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität

Deutschland soll zum Leitmarkt Elektromobilität werden. Es gilt die Führungsrolle, die Deutschland in Forschung und Wissenschaft ebenso wie in der Automobil- und Zulieferindustrie derzeit einnimmt, auch in einer „elektromobilen Zukunft“ zu behaupten. Ziel des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität ist es, die Forschung und Entwicklung, die Marktvorbereitung und die Markteinführung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen in Deutschland voranzubringen. Bis spätestens zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren. Die im Konjunkturpaket II der Bundesregierung aufgegriffenen Maßnahmen gaben dafür den Startschuss.
Nationale Plattform Elektromobilität

Die Nationale Plattform Elektromobilität wurde am 3. Mai 2010 anlässlich eines Spitzengesprächs zur Elektromobilität bei der Bundeskanzlerin gegründet. Darin sind alle maßgeblichen Automobilhersteller, Zulieferer und andere wichtige Unternehmen, Energieversorger, Forschungsorganisationen und entsprechende Verbände und Gewerkschaften vertreten. In sieben Arbeitsgruppen – Antriebstechnologie, Batterie, Netzinfrastruktur, Normung, Materialien, Nachwuchs/Qualifizierung und Rahmenbedingungen – werden jeweils spezifische Fragestellungen diskutiert und konkrete Maßnahmen identifiziert.

Ein erster Zwischenbericht der Plattform wurde am 30.11.2010 an die Bundesregierung übergeben. Darin wird der Status Quo im Bereich Elektromobilität in Deutschland dargestellt und erste Empfehlungen ausgesprochen, wie Deutschland zum Leitanbieter für Elektromobilität werden kann.

Am 16. Mai 2011 wurde der zweite NPE-Bericht an die Bundesregierung übergeben. Darin wird vor allem auch die Verbindung von Elektromobilität und Erneuerbaren Energien hervorgehoben. Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass das Klimaschutzpotential dieser Technologie ausgeschöpft werden kann.
Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität

Zur Umsetzung des Nationalen Entwicklungsplans müssen möglichst zügig Schlüsseltechnologien für energieeffiziente, ressourcenschonende, sichere, bezahlbare und leistungsfähige Elektrofahrzeuge entwickelt und diese Fahrzeuge in signifikanten Stückzahlen auf den Markt gebracht werden. Das BMBF unterstützt dies im Rahmen der Förderbekanntmachung „Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität (STROM)“ . Im Mittelpunkt steht dabei die Forschung und Entwicklung neuartiger, innovativer Elektrofahrzeuge unter Berücksichtigung aller hierfür erforderlichen Subsysteme: Gefördert werden Arbeiten in den Bereichen Gesamtfahrzeugsysteme, Batterieentwicklung und -integration, Energiemanagement sowie die entsprechende Werkstoff- und Materialforschung. Hier werden in den Jahren 2011 bis 2014 Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von etwa 90 Mio. Euro gefördert.

Produktionstechnologien von hybriden und elektrischen Antrieben mit den Optimierungszielen Energieeffizienz, Zuverlässigkeit, Leichtbau, Produktionskosten, Recyclingfähigkeit sowie hohe Stückzahl- und Variantenflexibilität werden im Rahmen der Förderbekanntmachung „Serienflexible Technologien für elektrische Antriebe von Fahrzeugen“ gefördert. In den sieben ausgewählten Projektverbünden stehen neue Motorenkonzepte sowie weitere Komponenten des Antriebsstrangs sowie die zugehörigen Produktionsausrüstungen und Fertigungstechnologien im Fokus der Entwicklungen. Gefördert werden Arbeiten zum Schneiden/Paketieren von Elektroblechen sowie zum Wickeln von Elektromotoren. Darüber hinaus werden Lösungen zur Montage, zum Messen und Prüfen sowie zur Prozesskette der Motorenherstellung bzw. des Antriebsstrangs erwartet. Die Vorhaben werden in den Jahren 2012 bis 2015 mit einem Gesamtvolumen von etwa 21 Mio. Euro gefördert.

Die Förderbekanntmachung „Energieeffiziente und sichere Elektromobilität“ adressiert adressiert zwei zentrale Bereiche auf dem Weg zu konkurrenzfähigen Elektrofahrzeugen: 1. das intelligente Management der begrenzten elektrischen Energie in Plug-In-Hybrid- und reinen Elektrofahrzeugen sowie 2. Aspekte der funktionalen Sicherheit sowohl auf Bauelemente- als auch auf Systemebene.
Forschen mit System

Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität ist ein systematisches und ganzheitliches Vorgehen in Forschung und Entwicklung. Das BMBF fördert daher im Rahmen des Konjunkturpakets II das Vorhaben Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität. Die Fraunhofer-Gesellschaft wird dadurch befähigt, ein Forschungsnetzwerk mit umfassender Systemkompetenz aufzubauen und alle grundlegenden Aspekte der Elektromobilität parallel zu erforschen. Das so entstehende Know-how wird schnellstmöglich der deutschen Automobilindustrie zur Verfügung gestellt.
Elektromobilität hat jetzt eine Adresse

Mit dem vom BMBF geförderten Forum Elektromobilität in Berlin ist im Jahr 2009 eine Informations- und Kommunikations-Drehscheibe entstanden, die Akteure aus Politik, Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft zusammenbringt. Das Forum wird künftig die wichtige Aufgabe übernehmen, die Bevölkerung in Ausstellungen und Veranstaltungen über das Thema Elektromobilität zu informieren.
Kompetenzaufbau an den Hochschulen

Bei der Entwicklung des Leitmarktes Elektromobilität in Deutschland spielen Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Elektrochemie eine entscheidende Rolle, zum Beispiel für die Entwicklung leistungsfähiger Batteriesysteme. Unter Federführung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Forschungszentrums Jülich (FZJ) werden zwei Forschungsverbünde im Bereich der Elektrochemie mit Partnern an führenden Universitäten und Forschungsinstituten aufgebaut. Mit Hilfe dieser Maßnahmen soll die Qualität in Forschung und Lehre optimiert, die verfügbaren Kapazitäten ausgeweitet und wissenschaftlicher Nachwuchs gewonnen werden.

NPE und Bundesregierung sind sich darin einig, dass der Schlüssel zum Erfolg der Elektromobilität auch eine fundierte Ausbildung sowie eine systematische berufliche Qualifizierung sind. Denn auf die Menschen kommt es an. Gut ausgebildete Experten sind gefragt, damit Deutschland tatsächlich zu einem Leitanbieter für die Elektromobilität werden kann. Viele der Beschäftigten, die künftig Elektroautos entwickeln und bauen sollen, sind heute schon berufstätig und müssen für die anstehenden Aufgaben qualifiziert werden. Der berufliche und der akademische Bereich müssen dafür besser vernetzt werden. Als erste konkrete Maßnahme hat deshalb das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Initiative ergriffen durch die Unterstützung einer Nationalen Bildungskonferenz in Ulm.
Nachwuchsförderung für die Elektromobilität

Um den technischen Nachwuchs an den Universitäten und Fachhochschulen für eine Karriere im Bereich Elektromobilität zu motivieren, hat das BMBF gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft das DRIVE-E-Programm gestartet. Dies ist das erste Programm zur Nachwuchsförderung im Zukunftsfeld der Elektromobilität. Das Programm ist zunächst auf drei Jahre angelegt und richtet sich an Studierende der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik und verwandter Themengebiete. Einmal jährlich wird der DRIVE-E-Studienpreis für innovative studentische Arbeiten ausgeschrieben und die DRIVE-E-Akademie, eine Ferienschule für Studierende, durchgeführt. Hier werden die neuesten Entwicklungen und Forschungsergebnisse von Experten vorgestellt.
Erste Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität in Ulm

„Hervorragend ausgebildete und hochmotivierte Fachkräfte sind der Schlüssel dafür, dass Deutschland zu einem Leitanbieter für Elektromobilität werden kann.“
Diese Kernaussage des Regierungsprogramms Elektromobilität vom 16. Mai 2011 ist Ausgangspunkt für einen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gestarteten systematischen Prozess, an dessen Anfang die folgenden Fragen stehen: Bedarf es spezieller neuer Berufsbilder für die Elektromobilität? Sind unsere Hochschulen für das Thema gerüstet? Wie können wir speziell die Elektrochemie in Deutschland stärken? Welche Beiträge leistet die Industrie? Kann auch die Forschungsförderung helfen?

Diese und weitere Fragen wurden am 28. und 29. Juni 2011 auf der vom BMBF auf Empfehlung der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) initiierten ersten „Nationalen Bildungskonferenz Elektromobilität“ an der Universität Ulm diskutiert. Zum ersten Mal überhaupt trafen sich die Akteure aller relevanten Arbeitsgebiete der akademischen wie beruflichen Aus- und Weiterbildung für die Elektromobilität. Die Konferenz bestätigte die Aussage der NPE, dass eigene Berufsbilder nicht nötig erscheinen. Das Ziel müsse allerdings eine Standardisierung der Ausbildungsinhalte sein. Hierbei gelte es, die bestehenden Aktivitäten zu bündeln und besser zu verzahnen, um zeit- wie kostenintensive Parallelentwicklungen zu vermeiden. An den Hochschulen müssen zwar keine neuen Studiengänge eingerichtet werden, dafür sei aber eine verstärkte interdisziplinäre Zusammenarbeit etwa zwischen dem Maschinen- und Fahrzeugbau und der Elektrotechnik notwendig. Einen ausführlicheren Rückblick auf die Konferenz finden Sie hier.
Faszination Elektroauto

Das BMBF fördert zukunftsweisende Projekte der deutschen Automobilindustrie, zum Beispiel das Verbundprojekt ePerformance. Unter Federführung des Automobilherstellers Audi werden Partner aus der Zulieferindustrie, aus Hochschulen und Forschungsinstituten ein Elektrofahrzeug „aus einem Guss“ entwickeln, das neuartige Lösungen für die grundlegenden Herausforderungen der Elektromobilität aufzeigt, vor allem bei Leistungsfähigkeit, Reichweite, Kosten, Sicherheit und Käuferakzeptanz.
Schrittmacher des Fortschritts: die Batterie

Ein Leitmarkt Elektromobilität kann in Deutschland nur entstehen, wenn leistungsfähige Batteriesysteme im eigenen Land produziert werden können. Das BMBF wird daher die Wirtschaft bei der Entwicklung industrieller Produktionstechnologien von Lithium-Ionen-Batteriesystemen unterstützen. In der vom BMBF geförderten Innovationsallianz „Lithium-Ionen-Batterie LIB 2015“ sollen Speicherkapazität, Ladegeschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit von Batteriesystemen entscheidend verbessert werden.

Quelle: bmbf.de


03.05.2012

Start für neues vernetztes Elektromobilitätsprojekt

von admin in News

München:
Start für neues vernetztes Elektromobilitätsprojekt

Ramsauer: Der Verkehr der Zukunft- Innovativ mit Saxmobility

Am Donnerstag hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer gemeinsam mit der Sächsischen Energieagentur und den Stadtwerken Leipzig auf dem 5. Weltverkehrsforum das Projekt „Mit Smartphones zu Bus, Bahn und Elektroauto“ vorgestellt.

Ramsauer:

„Heute starten wir, ganz im Sinne des Mottos des diesjährigen ITF – „Nahtloser Verkehr – Verknüpfungen schaffen“, ein neues Vernetzungsprojekt „Mit Smartphones zu Bus, Bahn und Elektroauto“. Unsere sächsischen Partner zeigen, wie durch die Einbindung von „Smartphones“ und einer umfassenden Mobilitätskarte die Abrechnung der Aufladung von Elektrofahrzeugen vereinfacht werden kann. Gleichzeitig wird durch das System eine stärkere Verknüpfung zwischen Individualverkehr und öffentlichem Nahverkehr erreicht.“

Mit dem Programm Elektromobilität hat das Bundesverkehrsministerium seit Ende 2011 auch das Projekt „SaxMobility II“ unterstützt. So wurden maßgebliche Vorarbeiten für das jetzt startende Bundesprogramm „Schaufenster Elektromobilität“ geleistet.

„Für dieses neue gemeinsame Programm von vier Bundesressorts stellt die Bundesregierung 180 Millionen Euro bereit. Zusammen mit den Ressorts für Wirtschaft, Umwelt und Forschung wollen wir die Elektromobilität als Gesamtsystem weiter verbreiten und innovative Technologien und Lösungen im Alltagsgebrauch testen. Ich freue mich, dass die Region Leipzig als ein wichtiger Produktionsstandort der Automobilindustrie Teil der erfolgreichen Schaufensterbewerbung der Bundesländer Bayern und Sachsen ist“,

sagte Ramsauer.

Bereits der Titel des Schaufensters – „Elektromobilität verbindet“ – greift die Idee der geographischen und inhaltlichen Vernetzung an den Schnittstellen von Elektrofahrzeug, Energiesystem und Verkehrssystem auf.

Ramsauer:

„Beispielsweise ist geplant, die Langstreckenmobilität durch die Errichtung von Schnellladestationen entlang der A 9 von München bis Leipzig zu testen. Eine spätere Ausweitung eines solchen Korridors nach Berlin und Österreich ist dabei Teil der Überlegungen. Mir ist es sehr wichtig, dass sowohl die urbane als auch die ländliche Mobilität im Blickpunkt stehen.“

Quelle: bmvbs.de

 

 


20.04.2012

Elektromobilität – Zukunft made in Germany

von admin in News

Berlin-Hannover 

Elektromobilität – Zukunft made in Germany
Unter diesem Motto wird die Bundesregierung ab dem 23. April ihre Aktivitäten im
Bereich Elektromobilität auf der Hannover Messe
präsentieren.

Quelle:  bmwi.de

Der gemeinsame Stand der vier beteiligten Bundesministerien (Wirtschaft und
Technologie; Verkehr, Bau und Stadtentwicklung; Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit; Bildung und Forschung) befindet sich auf der MobiliTec, der
internationalen Leitmesse für hybride und elektrische Antriebstechnologien,
mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien in Halle 25.

Auf 1.200 Quadratmetern können sich die Besucherinnen und Besucher noch bis zum
27. April 2012 ein Bild von den neuesten Entwicklungen der Elektromobilität

bei den Fahrzeugbatterien, den Elektrofahrzeugen, der Steuertechnik, der
Verknüpfung mit erneuerbaren Energien
,
bei den Lademöglichkeiten und nicht zuletzt der Einbettung in innovative
Mobilitätskonzepte und der Erprobung der Alltagstauglichkeit der Elektromobilität
machen. Dabei ist das ganze Spektrum der Elektrofahrzeuge vom innovativen Zweirad
über den praktischen Kleinwagen und schnittigen Sportwagen bis hin zum geräumigen
Transporter zu erleben. Im Mittelpunkt des Messestands stehen Exponate aus
Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die der Bund gefördert hat. Für alle Fragen
stehen Experten der vier Ministerien, der Förderberatung des Bundes sowie der
Gemeinsamen Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung zur Verfügung.


23.05.2011

Elektroautos werden von der Bundesregierung gefördert

von admin in Elektroautos

 

Elektroautos werden von der Bundesregierung gefördert

Das Elektroauto ist nun auch bei der Bundesregierung stark im Kurs. Durch die Vorkommnisse in Fukushima in Japan bekam das Umdenken Sinn und nach den Atomkraftwerken ist jetzt auch die Zeit für das Elektroauto gekommen. Hier muss Deutschland darauf achten, nicht als Schlusslicht hinter den anderen Ländern der Welt zu enden. Dazu sind Anstrengungen bei Forschung und Entwicklung notwendig.

Noch sind Elektroautos auf Deutschlands Straßen schwach vorhanden

Gerade einmal 2.307 Elektroautos sind laut Kraftfahrt Bundesamt Anfang 2011 in Deutschland unterwegs gewesen. Diese Zahl ist bei 45 Millionen PKW in Deutschland verschwindend gering. Daraus ist erkenntlich, warum gerade Elektroautos jetzt die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, denn die hoch gesteckten Klimaziele sind nicht ohne ein Umdenken bei der Fortbewegung und Transport möglich.

Der Markt selbst wird von Fachleuten als sehr lukrativ eingeschätzt. Das Marktvolumen für Elektro- und Hybrigfahrzeuge soll bis 2025 einen Wert von 130 Milliarden Euro weltweit einnehmen. Neben den großen Autoherstellern wie Audi, VW, BMW und Mercedes sind auch kleine Anbieter wie Teslar, die sich schon einen Namen gemacht haben oder Heuliez, Think und Luis vorhanden. Gerade die kleinen Anbieter können schon serienreife Elektroautos anbieten.

Die Bundesregierung setzt hohe Ziele und investiert in Forschung und Entwicklung

Die Bundesregierung setzt ebenfalls auf Elektroautos und möchte in Deutschland bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf die deutschen Straßen bringen. Dafür hat die Bundesregierung ein ganzes Maßnahmenbündel geschnürt. Der Haushaltsausschuss des Bundestages gab 500 Millionen Euro für ein Programm frei, bei dem ein Leitmarkt für Elektromobilität in Deutschland aufgebaut werden soll. Zudem sind 30 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II für den Aufbau von Kompetenzzentren in der Elektrochemie geplant. Wichtig ist die Erforschung von Lithium-Ionen-Batterien, denn die Ladefähigkeit und Kapazitäten der Batterien sind heute noch ein Manko bei Elektrofahrzeugen.

Neben der Förderung von Forschung und Entwicklung sollen die Elektrofahrzeuge indirekt bei den Bürgern gefördert werden und so zu einer größeren Akzeptanz führen. Die ersten 10 Jahre bleibt ein Elektroauto von der KFZ-Steuer befreit und auch die Anmeldung ist einfach gehalten. So wird das Elektroauto als Zweitwagen kein eigenes Nummernschild benötigen.

In den nächsten Jahren lassen die Automobilhersteller viel erwarten

Noch dieses Jahr 2011 will Renault den Kangoo Z.E. und den Kangoo Maxi Z.E. als Elektroauto auf den Markt bringen. Etwas später wird dann der Fluence Z.E. folgen. Den Leaf wird es im Oktober 2011 auch für die deutschen Autofahrer geben. Dabei plant Nissan schon einen elektrischen Transporter, zusätzlich einen Luxuswagen der Tochtermarke Infiniti und auch ein E-Mobil, das die Vorteile von Auto und Motorrad in sich vereint.

Für das Jahr 2012 ist viel zu erwarten bei den Elektroautos. Renault will für den Stadtverkehr den Twizy für den Stadtverkehr anbieten, den es für einen Preis von 6.990 Euro geben soll. Audi wird womöglich in die Kleinserienproduktion seines Sportwagens E-Tron einsteigen und bei Mercedes soll 2012 eine Elektroversion des Flügeltürers SLS ebenfalls in Kleinserie produziert werden. Die Kleinwagensparte sollen ein E-Smart und eine A-Klasse mit Elektroantrieb bereichern.

Im Jahr 2013 soll von Audi ein neuer Kleinwagen Band laufen. Das Modell soll als reines Elektroauto und als Hybrid-Fahrzeug auf den Markt kommen. Das erste Elektrofahrzeug von BMW ist 2013 zu erwarten. Das Mega-City-Vehicle soll den Namen i3 tragen und vor allem aus Karbon bestehen. Ebenfalls 2013 soll der berühmte Golf von VW als Elektrovariante die Straßen befahren.

Elektroautos werden die Straßen erobern

Neben allen Kinderkrankheiten, die die Elektroautos noch mit sich tragen, wird ihnen doch die Zukunft gehören. Sind die ersten Hürden für den Massenmarkt erstmal genommen, werden die Elektroautos dank der umweltfreundlichen Fahrweise und dem geringen Verbrauch Deutschlands Straßen erobern.
Ralf C. Schumacher
Elektroautokaufen.de


03.05.2010

Prokekt tw4xp

von admin in Elektroautos
Auf der Hannover Messe gesehen

Im Rahmen des Projektes TW4XP wurden Fahrzeuge vorgestellt, die nach meiner Meinung einen kleinen Schritt in einer nahen  Zukunft gebaut werden können und sich von den vorhandenen Angeboten drastisch unterscheiden.

Mehr dazu am besten dirket auf der Seite: Projekt tw4xp


27.04.2010

VW

von admin in VW
VW

Und nun erklärt VW, die Marktführerschaft in Elektroautos in China erreichen zu wollen.
Eine Fahrzeug Elektro-Lavida wurde auch gleich auf der Automesse in Peking vorgestellt.
In Hanover stellt VW ein weiteres Elektromobil vor: Das „Milano“ ein Taxen ähnliches Fahrzeug.


01.04.2010

Geldanlage und Rente

von admin in Tipps

Geldanlage und Rente

Neben der Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung gibt es für viele Beschäftigte noch die Möglichkeit eine private Altersversorgung zu treffen. Hierbei kann gewählt zwischen verschiedenen Anlagen und Versicherungsarten gewählt werden, so zum Beispiel zwischen Anlagen als Festgeld .

Hier ist nur der Unterschied zu bedenken, das beim Festgeld jeder die Möglichkeit hat diese Form der Anlage ohne Wenn und Aber abzuschließen. Bei der Riester Rente wiederum sind nur Beschäftigte berechtigt einen Riester Vertrag zu unterschreiben, welche auch in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.  Aber es spielt keine Rolle,  für welche Anlageform sich die Interessenten entscheiden, wichtig ist, das für alle Beträge, die im Rentenalter ausgezahlt werden, die Krankenversicherung zu bezahlen ist. Sind es nur die Rentenzahlungen aus der gesetzlichen Rentenkasse, so kann auf Antrag ein Zuschuss zur Krankenversicherung beantragt werden.

Dieses gilt aber nur wenn der Rentenantragsteller bis zum Eintritt ins Rentenalter bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert war. Sollte er bis dahin bei einer privaten Versicherung als Mitglied geführt werden, muss er diese auch nach dem Rentenbeginn alleine finanzieren. Hier hat er allerdings die Möglichkeit nach ca zwei Jahren die private zu verlassen und in die gesetzliche einzutreten. Dieses bedeutet aber sehr viel Schriftverkehr und Beglaubigungen, auf die sich der Interessent einstellen muss. Bei den Zusatzrenten gibt es diese Möglichkeit nicht und der Bezieher dieser Zusatzrente muss den vollen Beitragssatz zur Krankenversicherung, ob in die gesetzliche oder private, aufbringen.


18.03.2010

Ankündigungen

von admin in News

Ankündigungen

Nach mehreren Wochen der Ruhe haben wir in dieser Woche gleich 3 News mit einem Ankündigungscharakter.

Die erste betrifft Japan die elektronisch betriebene Fahrzeuge per Induktionsschleife, während des Betriebes aufladen wollen um so für Industriegeräte die Ladezeiten entfallen zu lassen. Interessanter Ansatz, vor allen Dingen für automatisierte Fahrzeuge in Krankenhäusern und Industrie interessant, weil sich die Arbeitszeit verlängert.

Die zweite Nachricht betriff wieder die Japaner, die die Ladezeiten für Pkw Akkus drastisch verringern möchten und es plastisch so ausdrücken, das in der Zeit ,wo ein Tee getrunken werden kann, die Akkus wieder aufgeladen sind.

Die dritte Meldung betrifft die amerikamische  Firma Ge,die die Ladestationen für Elektroautos smarter und intelligenter machen will. Die Ladestation soll den Stromanbieter schonend und intelligenter anzapfen und auch den günstigsten Tarif auswählen können.

Schöne Zukunftsaussichten.

(Ob ich das je erleben werde  steht auf einem anderen Blatt !


Vor »

Was wollen wir?

 Liebe Leser und Leserinnen

Wir werden versuchen auf
umweltflitzer Informationen rund
um das Thema Elektro- und
Hybridfahrzeuge zu
sammeln und zu kommentieren.

Alle wichtigen Informationen fuer einen Kauf oder nur um sich ueber den Stand der Dinge zu informieren, versuchen wir zusammenzutragen.

Werbung

Links

Hilfreiche Seiten

Die letzten Kommentare

Werbung

Social Bookmarks

Bloggeramt.de  

Stichworte

RSS

Informationen